EuroEnglish

Nach BREXIT-Diskussionen wäre ja nun zu überlegen, ob Englisch denn die ‘lingua franca’ in der EU bleiben soll. Ja, sie bleibt es wohl, aber man kann sie ja auch vereinfachen, ohne dass die Briten in Brüssel noch protestieren können, allenfalls die Iren. Also wiederbelebe ich einen Vereinfachungs-Vorschlag, wie er schon vor Jahren im Internet kursierte.

English spelling does have some room for improvement. So the following five-year phased plan can help establish what will be known as EuroEnglish.

In the first year ‘s’ will be used instead of ‘c’. Sertainly, sivil servants will reseive this news with joy. Also the hard ‘c’ will be replased by ‘k’. Not only will this klear up konfusion, but komputers kan have one less letter. – And there will be growing publik enthusiasm in the sekond year, when the troublesome ‘ph’ will be replased by ‘f’. This will make words like ‘fotograf’ 20 per sent shorter.

In the third year, publik akseptanse of the new spelling kan be expekted to reach the stage where more komplikated changes are possible. Authorities will enkourage the removal of double letters, which have always ben a deterent to akurate speling. Also, al wil agre that the horible mes of silent ‘e’s in the languag is disgrasful, and should go.

By the fourth yar, pipl wil be reseptiv to steps such as replasing ‘th’ by ‘z’ and ‘w’ by ‘v’.

During ze fifz yar, ze unesasary ‘o’ kan be dropd from vords kontaining ‘ou’, and similar changes vud of kors be aplid to ozer kombinations of leters.

After zis fifz yar, ve vil hav a reliably sensibl styl. Zer vil be no mor trubl or difikultis and everyvun vil find it ezy tu understand ech ozer. Ze drim vil finaly kom tru!

Gastbeitrag von Helmut Reisener

Grafik: AngliLupe (HR/SM)

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3 Gedanken zu „EuroEnglish

  1. Brexit = Great Britain ist raus aus der EU. Make the German language great again! Also auch raus mit den Anglizismen aus der deutschen Sprache. Ich bin dafür! Dann gibt es eben keine Entertainer, Anchormänner und Manager mehr, sondern nur noch Unterhalter, die ihren Unterhalt bezahlen, ankernde Hauptnachrichtenverkünder und leitende Angestellte, die endlich etwas Sinnvolles machen und ihre Hände gebrauchen. Ich sehe einen rosa Lichtstreif am Sprachhorizont. Come in! Und wir finden wieder heraus… Nur Mut! Yes we can!

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  2. Vat a gret chans! 🙂 Vielen Dank, Herr Schmid, für Ihren „rosa Lichtstreif am Sprachhorizont“!

    Apropos Sprachblüten rund um den Brexit: Die Welt (29.3.17) beschwört die Hoffnung, dass die Briten nicht so ganz die Union verlassen könnten. In schönstem Denglisch heißt es dort:

    „Dear Brits, ze door, is schtill open“

    https://www.welt.de/print/die_welt/article163238859/Dear-Brits-ze-door-is-schtill-open.html

    (Quelle: Tweet von Daniel Mack @danielmack)

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